Achten Sie auf Entspannung und Erholung
Ihrer Babys und Kinder!
...Es ist bekannt, dass immer mehr Kinder Entspannungs- und Einschlafstörungen haben.
D.-Mercedes Wendler leistet mit ihrem musikalischen Beitrag, dies zu verbessern.
Ratschläge und Tips von Kinderärzten, Psychologen, Logopäden,
Sprachheiltherapeuten und Heilpraktikern aus der ganzen Republik.
"Die beruhigenden Melodien im Rhythmus der ruhigen Atmung und die sanfte
hohe Singstimme, in Höhe der kindlichen Stimmlage, erzeugt ein Gefühl von
Geborgenheit und Angenommensein.
Diese beiden Sinneseindrücke getragen von physiologischen, also natürlichen
Parametern führen zwingend zu einer Entspannung vor allem bei jungen Kindern.
Ich denke, kein Kind kann sich dieser magischen Wirkung entziehen.”
Dr. Gisela Kühn, Kinderärztin, Berlin 2009
...“Die Verantwortung der Eltern besteht darin, Ihren Kindern förderliche und
gesunderhaltende Informationen zur Verfügung zu stellen...
...Die Textinhalte sind jedoch wichtig, da sie vom Unterbewusstsein
gespeichert werden. Alle gespeicherten Inhalte haben eine Wirkung auf
unser Leben.
...Diese Musik dient hervorragend dazu, das Nervensystem der Kinder zu
entspannen und den heute oft anzutreffenden “Zappelphillip” Stichwort
“ADHS” zu beruhigen.”
Thomas Schulze, Heilpraktiker, Haltern am See
...”Selbst in der Schwangerschaft kann ich mit Musik Einfluss auf die
Kindsbewegungen nehmen, so kann ich mir sehr gut vorstellen dass auch
hier schon ihre Lieder gute Hilfe bringen.
...Ich habe “Sing mir die Bärenmelodie” geistig Behinderten Kindern
vorgespielt und fand, dass sie sehr aufmerksam der Melodie gefolgt sind.
Wodurch sie innerlich entspannt wirkten, es wurde deutlich ruhiger in der Runde.
Daher würde ich Ihre Lieder auch im therapeutischen Bereich durchaus empfehlen...”
Ralf auf d. Graben, Heilpraktiker/ Köln
“...sie weckt Gefühle der Geborgenheit, des Hin-und-Her-Wiegens,
des Getragen-Seins und der Harmonie...
...Ihre Musik fällt vor allem durch ihren Hintergrund auf.
Für Kleinkinder wirkt sie sicherlich sehr beruhigend aufgrund dieses Rauschens,
welches für die Knirpse vergleichbar ist mit demjenigen Geräusch, das sie
vorgeburtlich in der Gebärmutter wahrgenommen haben...”
Frau I. Rohrer, Psychologin lic.phil., Oberwil-Lieli,
...”Seit Jahren beobachte ich eine Zunahme der Sprach- und Stimmstörungen
bei Kindern, hier besteht also deutlich Bedarf, die Kinder von klein auf adäquat
zu fördern.
Ihre Musik animiert kleine Kinder schon in einer ganz frühen Prägungsphase
spielerisch und freudig ihren Gehörsinn zu entdecken und weiterzuentwickeln.
...”Gerade ihre etwas höhere Stimmlage und die freundliche, einladende
Intonation erinnert mich an wesentliche Merkmale der „Motherese“,
der „Ammensprache“, mit der Mütter instinktiv mit ihren Kleinkindern sprechen,
um ihnen ihre Zuneigung und Zuwendung auszudrücken, ihre Aufmerksamkeit
zu bündeln, und vor allem ihr Interesse an Sprache, Imitation und Lernen
zu wecken.
Singende und musikalisch geförderte Kinder sind nachweislich selbstbewusster.”
Tanja Rosenkranz , staatlich geprüfte Logopädin, 2009

